Aktion "tief und dunkel"
Am 19.01.2010 fand eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema Unfälle und med. Notfälle im Bergbau statt.
12 Teilnehmer aus dem Team des Chr. 8 trafen sich an der Zeche "Heinrich-Robert" und wurden von Nicolai Schrader (Leiter Arbeitsmedizinisches Zentrum Herne Pluto), Dietmar Kohler (Bereichsleiter Belegschaftsschutz Bergwerk Ost) und Peter Nettelmann (Abt.-Leiter Arbeits- u. Gesundheitsschutz Bergwerk Ost) mit einem freundlichen Glückauf in Empfang genommen. Im theoretischen Teil wurden typische Notfälle und Verletzungsmuster, Besonderheiten bei Notfalleinsätzen im Bergbau, sowie Verhaltensregeln im Bergwerk vermittelt. Ausführliche Erläuterungen zum Thema Bergbau rundeten den theoretischen Einstieg ab.
Es folgte die Befahrung des Bergwerks. Bevor es losging, wurde die Privatkleidung gegen die typische Bergmannbekleidung mit Helm, Lampe, Schienbeinschoner u. CO-Filter getauscht. Mit dem Förderkorb fuhr die Gruppe wenige Minuten später in 1020 m Tiefe ein. Nach einem Fußmarsch zum eigentlichen Kohleflöz wurden die Dimensionen des Abbaus von Kohle erst wirklich deutlich. Dunkel, eng, warm, feucht und staubig geht es unter Tage zu. Trotz modernster Technik ist der Bergmann unverzichtbar, um das schwarze Gold an das Tageslicht zu befördern. Schweres Abbaugerät, nur wenige Meter von den Teilnehmern entfernt in Aktion, flößte den nötigen Respekt ein.
Am 19.01.2010 fand eine Fortbildungsveranstaltung zum Thema Unfälle und med. Notfälle im Bergbau statt.
12 Teilnehmer aus dem Team des Chr. 8 trafen sich an der Zeche "Heinrich-Robert" und wurden von Nicolai Schrader (Leiter Arbeitsmedizinisches Zentrum Herne Pluto), Dietmar Kohler (Bereichsleiter Belegschaftsschutz Bergwerk Ost) und Peter Nettelmann (Abt.-Leiter Arbeits- u. Gesundheitsschutz Bergwerk Ost) mit einem freundlichen Glückauf in Empfang genommen. Im theoretischen Teil wurden typische Notfälle und Verletzungsmuster, Besonderheiten bei Notfalleinsätzen im Bergbau, sowie Verhaltensregeln im Bergwerk vermittelt. Ausführliche Erläuterungen zum Thema Bergbau rundeten den theoretischen Einstieg ab.
Es folgte die Befahrung des Bergwerks. Bevor es losging, wurde die Privatkleidung gegen die typische Bergmannbekleidung mit Helm, Lampe, Schienbeinschoner u. CO-Filter getauscht. Mit dem Förderkorb fuhr die Gruppe wenige Minuten später in 1020 m Tiefe ein. Nach einem Fußmarsch zum eigentlichen Kohleflöz wurden die Dimensionen des Abbaus von Kohle erst wirklich deutlich. Dunkel, eng, warm, feucht und staubig geht es unter Tage zu. Trotz modernster Technik ist der Bergmann unverzichtbar, um das schwarze Gold an das Tageslicht zu befördern. Schweres Abbaugerät, nur wenige Meter von den Teilnehmern entfernt in Aktion, flößte den nötigen Respekt ein.
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Zurück an der Oberfläche wurde eine ausgiebige Rekultivierung in der Waschkaue notwendig. Bei einer zünftigen Brotzeit tauschten die Teilnehmer ihre Eindrücke aus und so endete die sehr spannende und eindrucksvolle Veranstaltung.
Wir möchten uns an dieser Stelle ausdrücklich für die gelungene Veranstaltung bedanken und wünschen den Organisatoren ein gesundes Glückauf!



